Hintergrundbild Unterricht Reitschule La Tosa

Ehemalige Pferde

 

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Donna, die Dressurschönheit mit dem sanften Blick:
Sie musste aufgrund einer schweren Beinverletzung Anfang 2016 eingeschläfert werden.

 

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Don Corleone:
Leider ist er am 02.01.2016 an einer Kolik im Unispital Zürich verstorben. Wir sind alle sehr traurig.

 

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Jeany, der kleine Flitzer:
Die Quarterhorse-Stute ist die Schwester von Cheeky, der sie nur äußerlich ähnelt. Sie genießt jetzt ihre wohlverdiente Pension.

 

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Silver, der Dickkopf mit dem Herz für Anfänger:
Der Schimmel-Wallach war DAS Pferd für meine Reitanfänger. Er war eine Seele von einem Pferd und die Ruhe selbst. Im Januar 2014 ist er leider verstorben.

 

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Aki, der ruhige Leistungssportler im Ruhestand:
Der große, braune Quarterhorse-Wallach war jahrelang bei Turnieren in der Region im Reining, Pleasure, Horsemanship erfolgreich. Heute geht er zuverlässig bei mir im Unterricht.

 

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Fiducia, die Jüngste im Team:
Der Name der Oldenburger-Stute kommt aus dem Italienischen und bedeutet Vertrauen. Genau dies muss ihr der Reiter geben. Sie ist daher kein Anfängerpferd.

 

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Demi, die Seniorin und vielfache Mutter:
Die Quarterhorse-Stute war lange Jahre in der Zucht im Einsatz und ging für den erfahrenen Reiter im Schulbetrieb. Nun wurde sie in Pferderente entlassen.

 

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Cheeky, die Zicke mit Nerven wie Drahtseile:
Die Quarterhorse-Stute wurde auf dem Buchholzhof geboren und ging jahrelang zuverlässig bei mir im Reitunterricht. Im Gelände war sie durch nichts aus der Ruhe zu bringen.

 

Die Regenbogenbrücke

Es gibt eine Brücke, die den Himmel und die Erde verbindet.
Weil sie so viele Farben hat, nennt man sie die Regenbogenbrücke.

Auf der jenseitigen Seite der Brücke liegt ein wundersch&oum;nes Land
mit blühenden Wiesen, mit saftigem grünen Gras und traumhaften Wäldern.

Wenn ein geliebtes Tier die Erde für immer verlassen muss,
gelangt es zu diesem wundervollen Ort.

Dort gibt es immer reichlich zu fressen und zu trinken,
und das Wetter ist immer so schön und warm wie im Frühling.
Die alten Tiere werden dort wieder jung und die kranken Tiere wieder gesund.
Den ganzen Tag toben sie vergnügt zusammen herum.

Nur eines fehlt ihnen zu ihrem vollkommenen Glück:
Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben.

So rennen und spielen sie jeden Tag miteinander,
bis eines Tages eines von ihnen plötzlich innehält und gespannt aufsieht.
Seine Nase nimmt Witterung auf, seine Ohren stellen sich auf,
und die Augen werden ganz groß.

Es tritt aus der Gruppe heraus und rennt dann los über das grüne Gras.
Es wird schneller und schneller, denn es hat Dich gesehen!
Und wenn Du und Dein geliebtes Tier sich treffen,
gibt es eine Wiedersehensfreude, die nicht enden will.

Du nimmst es in Deine Arme und hältst es fest umschlungen.
Dein Gesicht wird wieder und von ihm geküsst,
deine Hände streicheln über sein schönes weiches Fell,
und Du siehst endlich wieder in die Augen Deines geliebten Freundes,
der so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber niemals aus Deinem Herzen.

Dann überquert ihr gemeinsam die Regenbogenbrücke
und werdet von nun an niemals mehr getrennt sein...

nie wieder

(Autor des Originals: Paul C. Dahm, Übersetzung aus dem Amerikanischen von Carmen Stäbler)